Wie ich zur Fotografie kam

Durch einen Freund bin ich damals eher durch Zufall auf das Hobby aufmerksam geworden. Man saß zusammen in Berlin in einem Straßencafé und plötzlich war da diese Kamera, eine Canon EOS 450D. In die Hand genommen, durchgeschaut und irgendwie war das ganz was anders als die bisher bekannte, kleine Digitalknipse. Nicht das diese Kompaktkameras schlecht wären, nur ist es schon etwas anderes durch einen relativ großen und hellen Sucher zu schauen, als auf einen kleinen Bildschirm. Allein die Größe und das Handling sind ganz andere Dimensionen. Dazu kommen gefühlte 30 neue und unbekannte Tasten, ein blinkender Fokuspunkt im Sucher und das zigfache Gewicht des ganzen Apparats. Ein völlig anderes Gefühl! Nach einigen Tagen Bedenkzeit entschied ich mich, mir noch rechtzeitig zum Urlaub eine Canon EOS 500D mitsamt „Kitobjektiv“ Canon EF-S 18-55mm IS 3,5-5,6 zu kaufen. Mit dieser Kombination ging es dann in die Staaten.

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